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Hunde-Krankheiten

Im Folgenden finden Sie eine Liste der häufigsten Krankheiten bei Hunden. Viele werden durch Impfungen leicht verhindert. Diejenigen, die keine vorbeugenden Schüsse haben, können oft mit der richtigen Sorgfalt vermieden werden. Stellen Sie sicher, dass Ihr Hund bei allen Aufnahmen auf dem neuesten Stand ist, und legen Sie Wert darauf, die Ursachen dieser Störungen zu kennen, um ihn bestmöglich zu versorgen.

Staupe:

Staupe ist bei 80% der Welpen und 50% der Erwachsenen tödlich. Alle Hunde sind extrem anfällig und sollten geimpft werden, mit anschließenden Boostern, um die Empfehlung eines Tierarztes einzuhalten.

Parvovirus (Parvo):

Parvo ist besonders bei Welpen extrem ansteckend und kann innerhalb von 48 bis 72 Stunden nach der Exposition zum Tod führen. Zu den Symptomen gehören Depressionen, Appetitlosigkeit, Erbrechen und schwerer Durchfall

Tollwut:

Tollwut ist ein Virus und wird tödlich, wenn Symptome auftreten. Da Tollwut für Menschen und andere Säugetiere tödlich sein kann, schreiben staatliche und lokale Gesetze einheitlich eine Tollwutimpfung vor, und viele verlangen jährlich Auffrischungsimpfungen.

Zwingerhusten:

Dies ist eine Atemwegserkrankung, die besonders häufig in Zwingern und Tierheimen auftritt. Zu den Symptomen können ein trockener Husten sowie eine Entzündung des Kehlkopfes, der Bronchien und der Luftröhre gehören. Eine Impfung wird alle sechs Monate empfohlen.

Leptospirose:

Zu den Symptomen einer Leptospirose zählen Lethargie, Nierenentzündung, leichtes Fieber, Erbrechen, Rötung der Schleimhäute und der Bindehaut sowie Blutgerinnungsstörungen.
Infektiöse Hundehepatitis:

Lyme-Borreliose:

Zu den Symptomen der Lyme-Borreliose bei Hunden gehören Lethargie, Gelenkschmerzen, Appetitlosigkeit, Lymphknotenvergrößerung und Fieber.

Coronavirus:

Durchfall und Erbrechen sind symptomatisch für diese Hundekrankheit, daher kann sie mit Parvovirus verwechselt werden. Andere Indikationen sind Appetitlosigkeit, stinkender Durchfall, Lethargie und Dehydration.

Herzwurm:

Herzwürmer sind Parasiten, die wachsen und sich vermehren und die Kammern im Herzen und die Arterien in der Lunge befallen. Die Symptome treten allmählich auf und manifestieren sich normalerweise in leichter Ermüdung, Lethargie und leichtem Husten. Wenn es nicht behandelt wird, führt es schließlich bei einem einmal aktiven Tier zum Tod durch Herzinsuffizienz

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